Dienstag, 12. Dezember 2017

Zurück nach Osaka

Und dann ging's mit dem Zug zurück nach Osaka, wo wir ins Hilton eingezogen sind. Was gar nicht so leicht war - vom Bahnhof gegenüber den richtigen Aufzug zur Hotelrezeption zu finden ist eine Herausforderung!


Dort gibt es Zeitung an der Türschnalle ...


... Pyjamas in der Schublade ...


... und eine tolle Aussicht aus dem 43. Stock.


Zum Abendessen gab's Buffett ...




... und dann nochmal Ausblick auf Osaka bei Nacht - von der Aussichtsterrasse, 60. Stock.



Am nächsten Tag begann dann der Arbeitsteil der Japan-Reise. U.a. ein Besuch im Arbeitsamt, wo die japanischen Gastgeber uns nach den Vorträgen ans Fenster geholt haben - weil, hier hat man eine tolle Aussicht :-)



Und dann gab es eine Führung, speed dating-mäßig (hier ist das, und da ist das, und dann gehen wir schnell weiter und schauen uns das an ....); Glaskabinen, in denen sich UnternehmensvetreterInnen mit einer Gruppe von Jugendlichen über das Unternehmen und Jobaussichten unterhalten können ...


... und Arbeitsplätze, wo man seinen Lebenslauf erstellen und ausdrucken kann.



An dem Tag gab's noch viele weitere Programmpunkte - und Geschenke von den diversen Gastgebern :-)


Und ich hab die Mario Brothers gesehen!


Sonntag, 10. Dezember 2017

Kyoto (4)

An unserem letzten Vormittag in Kyoto sind wir mit dem Zug nach Arashiyama. Und was für ein süßer Zug :-)


Dort gibt es eine berühmte Brücke, die allerdings von der Seite betrachtet eher gefährlich aussieht. Aber trotzdem wollen alle drüber gehen - darum gibt es sogar ein Einbahnsystem: auf der linken Seite geht's auf die andere Insel, auf der rechten Seite zurück. Und ganz schön Stau!


Natürlich sind wir auch rüber. Dort gibt's dann eine zweite kleine Brücke, mit hübscher Aussicht auf kleine Boote.


Und dann kann man einen Hügel hinauf gehen, und dort im Monkey Park die frei laufenden Affen beobachten. Aber nicht zuuuu genau. Die werden nämlich wild, wenn man sie anstarrt. Ich war mal wieder froh über meinen tollen Zoom - muss man nicht so nah ran :-)





Weiter ging's dann durch einen Bambuswald - sehr hübsch!




Und bevor wir zurück zum Hotel sind, um unsere Koffer abzuholen, haben wir noch ein paar Bärchen und Küken getroffen.


Samstag, 9. Dezember 2017

Kyoto (3)

Am dritten Tag in Kyoto sind wir zum Fushimi-Inari Shrine gefahren (schon ganz Öffi-Profis!) ...


.... und dort ist das Motto "Fuchs" (der ist der Bote vom hiesigen Gott) ...



... und rote Tore. Die gibt es hier in allen Größen, und als Unternehmen kann man eines sponsern - je nach Spende variiert dann eben die Größe.


Und offenbar wird viel gesponsert, die Tore stehen nämlich gaaaanz eng aneinander, über ein paar Kilometer, den Hügel rauf und wieder runter, manchmal sogar in mehreren Reihen.




An diesem Tag hat's geregnet. Trotzdem waren Tausende Leute dort - alle mit Schirm. Das ist ja per se schon mal nicht so toll, wenn so viele Leute an einem Platz sind. Und dann fuchteln die auch damit rum, scheren sich keinen Deut um die anderen Leute rundherum, und hauen armen europäischen Touristinnen dann ihren Schirm ins Auge. Lerneffekt: Es schafft wenig Befriedigung, sich mit Asiaten zu streiten und Luft abzulassen, wenn die einen mal wieder so gar nicht verstehen.


Anyway. Das schlechte Wetter hat auch schöne Seiten :-)



Dann ging's weiter zum Nanzenyi Tempel ...


... wo es ein Aquädukt gibt ...




... und einen klassischen Steingarten - von dem allerdings nix mehr übrig ist; dafür aber ein kleiner Teich, und wieder hübsche Herbstfarben.



Zurück in der Innenstadt wollten wir noch ein paar Tempel anschauen, aber alle haben grad das Tor geschlossen, als wir hinkamen. Also nur von außen. Vermutlich hätten wir sie aber auch sonst nicht von innen angeschaut :-)



Kyoto Tower beleuchtet bei Nacht


Und dann haben wir uns mal ein chinesisches Abendessen gegönnt. Natürlich wieder nach Bilderln, weil kein Englisch und so.


Freitag, 8. Dezember 2017

Kyoto (2)

 Der 2. Tag in Kyoto begann mit einem Besuch des Kyoto-Towers ...


... von wo aus man einen tollen Blick über die Stadt hat ...


... inklusive der geplanten Sights des restlichen Tages. Hab ich schon erwähnt, dass ich jetzt einen tollen Zoom habe? :-)




Aber zuerst gab's mal Frühstück im Bahnhof - heiße Schokolade und Donuts.


Dann mit dem Bus (bissl eine Herausforderung - es gibt 2 Busse mit derselben Nummer, und ewig lange Warteschlangen; haben uns unjapanisch vorgedrängt) zur Kiyomizu-Tempel-Anlage, mit Pagode...



... von wo aus dann im Gegenzug den Kyoto-Tower sehen kann :-))


Es gibt einen Drachenbrunnen ...


... und einen Wasserfall; darunter hatte ich mir allerdings vorher etwas Anderes vorgestellt :-)


Der Tag stand übrigens unter dem Motto "Hasi". Der Tempel ist dem Gott der Liebe gewidmet, dessen Bote ein Hasi ist. Und darum taucht das dort überall auf.





Und es gibt auch 2 Liebessteine. Man muss mit geschlossenen Augen von einem Stein zum anderen gehen, und wenn man das schafft, ist einem das Liebesglück hold. Haben wir aber nicht ausprobiert - ist auch ziemlich schwierig, mit so vielen BesucherInnen, die im Weg sind.


An diesem Tag haben wir auch ganz viele Pseudo-Geishas gesehen. Die sich immer in Pose geworfen haben, um schöne Fotos zu bekommen. Ich glaub, die üben dafür stundenlang vor dem Spiegel.


Ah ja. Japan steht anscheinend auch unter dem Motto grün. Neben dem Grünen Tee gab es jede Menge Süßigkeiten, inkl. Eis, in grün. Matcha. Naja. Man muss nicht alles kosten.


Weiter ging's durch Ninei-Zaka und Sannen-Zaka, zwei Stadtteilen, die noch ein "Altstadt-Flair" haben. Sehr stimmig!
 



Und jede Menge Shops, in denen es jede Menge Hello Kitty gibt.


Sogar zum Essen :-)



Weiter zur  Yanaka Pagode ...
 

 ... und zum Ryozen Tempel mit großem Stein-Buddha.


Danach waren wir beim  Nanzenji Palast ...


... wo es etliche Standln gab - u.a. mit traditionellen Teigtaschen in Fischform. Haben wir aber auch nicht gekostet.


Auf dem Weg durch den Gion Bezirk haben wir die Statue der ersten Geisha (oder so) entdeckt ...


... und dann den Fluss überquert ...


... um im nächsten Einkaufszentrum die propagierte Hello Kitty Welt zu suchen. Die war nicht so berauschend, dafür gab's mal wieder am WC etwas zu entdecken :-)




 In der Shin-Kyogok und Compasso Teramachi Arkade... 
 

 ... haben wir uns eine Crepe gegönnt ...


... und ein weiteres Hasi gefunden. Hm.


Zum Abendessen gab's dann Sushi. Mal wieder in einem Restaurant, wo keiner Englisch konnte. Am Eingang bekamen wir gleich mal einen Zettel in die Hand gedrückt, auf dem - in Englisch - stand, das man uns hier nicht versteht und wir uns die Auslage anschauen sollen, aussuchen, was wir wollen, und dann wieder zurück kommen. Haben wir also getan. Foto von unserer Auswahl machen, herzeigen, und man bekommt tatsächlich, was man wollte. Hat aber ein bissl fad geschmeckt.


Zum Tagesabschluss noch ein WC-Erlebnis im Zimmer - da kommt plötzlich Wasser von oben?!?